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Infomaterial

Folgendes Infomaterial stehen zur Verfügung:

Anwendung von stabilisierten Verfüllmaterialien bei besonderen Einbauanforderungen:Die vielfältigen im Tief- und Rohrleitungsbau anstehenden Verfüllmaßnahmen mit den unterschiedlichsten Anforderungen an das einzubauende Material und die Forderung nach neuen umweltfreundlichen sowie kostengünstigen Technologien haben in der jüngeren Vergangenheit zu neuen Entwicklungen insbesondere auf dem Gebiet der fließfähigen, stabilisierenden Verfüllmaterialien geführt.
Für das Verfüllen von Hohlräumen für Hinterfüll-, Verpress- und Injektionsarbeiten sowie das Herstellen von Dichtwänden wurden für den jeweiligen Anwendungsfall unterschiedliche fließfähige, verdichtungslos einbaubare Verfüllmaterialien entwickelt und erfolgreich angewendet.
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Mikrochips im Dienste der Umwelt:Das Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau Weimar e.V. als Projektkoordinator erstellte mit weiteren Partnern ein Umweltinformationssystem - Kanal - für die Stadt Rietberg, einer Kommune mit 35.000 Einwohnern in Nordrhein- Westfalen.
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Praxis bestätigt Reinigungseffekte:Die Forschungsarbeiten des FITR an Rohren mit strukturierten Oberflächen zur Vermeidung von Ablagerungen sind jetzt erstmals in der Praxis umgesetzt worden. Die ersten Betriebserfahrungen bestätigen eindrucksvoll die Forschungsergebnisse.
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Rohrleitungen in selbstverdichtenden Verfüllmaterialien:Wie wirkt sich die Verwendung von selbstverdichtenden Verfüllmaterialien (SVM) auf die Tragwirkung des Gesamtsystems Rohr/ Verfüllmaterial/ Boden aus?
Seit circa 25 Jahren wird in Österreich die Stabilisierte Sandmischung (SSM) zur Verfüllung von offenen Gräben oder Künetten eingesetzt. 1987 wurde in Anlehnung an diese Technologie durch die Hochschule für Architektur und Bauwesen (HAB) ein neues Verfüllmaterial entwickelt und in diesem Jahr schutzrechtlich angemeldet. Das Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau Weimar e.V. begann 1996 in Zusammenarbeit mit Prof. Werner und Prof. Henning, den Erfindern des WBM Weimarer Boden-Mörtels (WBM), dieses Material zur Marktreife zu entwickeln. Die Entwicklungsarbeit führte zu weiteren deutschen und europäischen Schutzrechtsanmeldungen. Dieses selbstverdichtende Verfüllmaterial wird nunmehr erfolgreich für Gas-, Wasser- und Fernwärmeleitungsbau eingesetzt.
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Untersuchungseinheit für Rohrleitungen - Rohrraupe:Am Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau Weimar e.V. wurde als Alternative zum Fahrwagen eine universell einsetztbare Transporteinheit für Inspektionstechniken entwickelt.
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Verfüllen und Verdichten des Leitungsgrabens:
Nach einer Studie der Diebold Deutschland GmbH, die im Auftrag der Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau durchgeführt wurde, sind 50 bis 80% der derzeit notwendigen Sanierungsmaßnahmen an erdverlegten Rohrleitungen auf mangelnde Qualität bei der Bauausführung zurückzuführen.
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Zementmörtelauskleidungen für Fernwärmeleitungen:
Seit mehr als drei Jahrzehnten werden Zementmörtelauskleidungen bei der Sanierung kaltgehender Rohrleitungen mit Erfolg angewendet. Für wärmegehende Leitungen fehlten bis vor kurzem geeignete Beschichtungsmaterialien. Vor diesem Hintergrund führte das Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau Weimar e.V. (FITR) Untersuchungen mit einer neu entwickelten Innenbeschichtung für Fernwärmetrassen unter extremen Temperaturwechseln.
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